
"Ein junger Verein mit einer großen Zukunft" so die Selbstbeschreibung der Unión Deportiva Almería S.A.D., wie der Verein mit vollständigem Namen heißt.
Am 10. Januar 2001 schlossen sich die zwei bis dahin selbständigen Vereine "Almeria C.F." und "Polideportivo Almeria" zu einem gemeinsamen Verein zusammen.
Die offizielle Umbenennung, vorerst hieß auch der neue Verein "Almeria C.F.", erfolgte am 28. Juni 2001 mit dem Beschluss der Aktionärs-versammlung. Seit
diesem Tag hat die Stadt Almería die von vielen Fans erwünschte neue fußballerische Streitkraft an der Costa de Almería.
Gleich in der ersten Saison (2001/2002) gelingt der neuen Unión der Aufstieg in die Segunda División A, der zweiten spanischen Liga. Damit war der Grundstein
für eine finanzielle Sicherheit gelegt, da die Segunda División Teil des spanischen Profifußballs ist und die Vereine - wenn sie gut wirtschaften - hier satte Gewinne
erzielen können. Noch heute gehört die UD Almería zu den nur drei spanischen Erstligisten, die mit stolzer Brust behaupten können, schuldenfrei zu sein.
Im Jahr 2003 erwarb Guillermo Alfonso Garcia Blanes Gabarrón die Mehrheit der Anteile an der UD Almería und wurde der zweite Vereinspräsident in der
Geschichte dieses jungen Vereines ein. Nur vier Jahre spielte der Verein in der Segunda División A, da in der Saison 2006/2007 der ersehnte Aufstieg in die
spanische Liga der Sterne, die Primera División, gelang. Inzwischen ist Alfonso García Gabarrón Präsident der UD Almería.